

Fotos: historisches Foto beim Brevierbeten in Jerusalem,; Portrait zur Seligsprechung; Gemälde zur Liturgie der Seligsprechung, Rechte der beiden Fotos: Associazione Beato Padre Giuseppe Girotti die Alba Giuste tra le Nazioni; Stolperstein in Turin vor seinem letzten Wohnort; Tafel auf dem Ehrenfriedhof Leitenberg, Rechte Verein Selige Märtyrer von Dachau e.V.
Aus Anlass des 81. Todestags des Gerechten unter den Völkern heute ein Artikel über den Seligen P. Giuseppe Girotti
P. Giuseppe Girotti O.P. - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau von Klemens Hogen-Ostlender
Der Staat Israel hat 1953 den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ für Menschen geschaffen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten gerettet haben. Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat auch ehemalige Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf diese Weise ausgezeichnet – nicht nur Männer aus dem Priesterblock, sondern auch Gefangene beiderlei Geschlechts aus der großen Zahl der Laien, die im Lager eingekerkert waren. Geehrte bekommen eine Plakette mit einem hebräischen Zitat. Es lautet in der Übersetzung „Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Gerechte unter den Völkern erhalten in Anerkennung für ihre Taten außerdem die israelische Ehrenbürgerschaft, und wenn sie verstorben sind auch die Staatsangehörigkeit im Gedenken. Bis zum 1. Januar 2024 haben nach der neuesten Statistik 28.707 Menschen aus 51 Ländern diese Ehrung erhalten. Einer von ihnen ist der Italiener P. Giuseppe Girotti O.P.
Giuseppe Girotti starb in der Osternacht. In der Nacht, in der das Licht Christi endlich nach langer Dunkelheit die Welt erhellt. In der Nacht vom 31. März zum 1. April 1945. In dieser Nacht endeten für ihn Schmerzen, Qual und Ungewissheit im KZ Dachau. Er muss ein beeindruckender Mensch gewesen sein. Beeindruckend auch im Priesterblock des Konzentrationslagers, diesem Ort voller Menschen, deren Persönlichkeit uns heutigen so unfassbar erscheint. So beeindruckend, dass einer seiner Kameraden an das Brett über seinem Schlafplatz sechs Worte schrieb, die man an jedem anderen Ort als Überschwang der Gefühle hätte empfinden können: „Hier schlief der Heilige Giuseppe Girotti“.
Wenn man sie allzu diesseitig-wörtlich nimmt, treffen diese Worte (noch?) nicht voll und ganz zu. Der Dominikanerpater Giuseppe Girotti ist 2014 in seiner Heimatstadt Alba zur Ehre der Altäre erhoben worden – als Seliger, noch nicht als Heiliger. Doch das bekundet das Vertrauen der Kirche, dass der Betreffende die Vollendung bei Gott erreicht hat. Es muss nun nicht mehr für ihn, sondern kann mit ihm gebetet und er um seine Fürsprache bei Gott angerufen werden.
Giuseppe wurde am 19. Juli 1905 in Alba in einfachen Verhältnissen geboren. Mit 13 Jahren begann sein Berufungsweg im Dominikanerorden. 1930 empfing er die Priesterweihe. Er war im Studium aufgefallen durch herausragende Leistungen und seine Lebensfreude. Vorgesetzten erschien er gleichwohl nicht immer als beispielhaftes Mitglied seines Ordens.
Doch die ganze Tiefe seines Wissens wurde später sogar vom Heiligen Stuhl mit Auszeichnungen gewürdigt, als der Professor der Theologie P. Giuseppe Girotti die Früchte seines Studieneifers als Fachmann für Exegese, Hebräisch und Latein sowie das Alte Testament insgesamt, seinen Studenten präsentierte. P. Giuseppe erfüllte jedoch zusätzlich und freiwillig eine Aufgabe als Seelsorger für Alte und Kranke in einem Hospiz in der Nähe seines Klosters in Turin mit ebensolcher Hingabe – was freilich mitunter dazu führte, dass er sich bei der Rückkehr ins Kloster verspätete. P. Giuseppe Girotti hatte auch eine sehr große Liebe zur Gottesmutter Maria. Wenn er Im KZ Dachau Knopflöcher an Militärjacken und dann auch Knöpfe annähen musste, saß er gern betend und arbeitend in einer Ecke der Kapelle des Priesterblocks mit Blick auf die Statue unserer Lieben Frau von Dachau. Der Mitgefangene Don Angelo Dalmasso erinnerte sich später: „Er betete beim Nähen“.
Als die Deutschen Norditalien 1943 besetzten, dehnte Pater Giuseppe sein Engagement auch auf verfolgte Juden aus. Das brachte ihm die Verhaftung, wegen „Hochverrat und Unterstützung des Feindes und schließlich die Deportation ins KZ Dachau ein. Bei allen Qualen, die er dort erdulden musste, verlor er nicht seine Gabe, trotz Schmerzen zu lächeln und Demütigungen mit Geduld und Sanftmut zu ertragen. Anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen hielt Giuseppe Girotti am 21. Januar 1945 in der Sonntagsmesse in der Kapelle des KZ Dachau in bestem Latein eine Predigt, die begann mit vier Versen aus dem Johannesevangelium, die er als „das Gebet des Herrn par exellence bezeichnete: „Vater, heilige Sie in der Wahrheit. Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben; alle sollen eins sein. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“ Es sollte noch fast zwei Jahrzehnte dauern, bis das Zweite Vatikanische Konzil die Bedeutung Ökumene so deutlich formulierte. P. Girotti rief dazu auf, durch die Heilung dessen, was gebrochen ist, die Familie der Gläubigen zu ernähren und die Herrlichkeit des Herrn zu erlangen als treue Spender und nützliche Verwalter. Im Krankenrevier des Lagers starb er genau zehn Wochen später. Sein Leichnam wurde in einem Massengrab auf dem Leitenberg nördlich von Dachau bestattet.
Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem verlieh ihm am 14.02.1995, im Jahr seines 50. Todestages, in Jerusalem den Ehrentitel: Gerechter unter den Völkern für sein selbstloses Engagement für verfolgten Juden. Zu seinen Ehren wurde in Yad Vashem, in der Allee der Gerechten, ein Baum gepflanzt.
Wer sich ausführlich über das Leben Giuseppe Girottis informieren möchte, findet Informationen hier: Link Der volle Wortlaut er erwähnten Predigt ist ebenfalls dort nachzulesen.
Ein Wort des Dominikanerpaters über den Vers „Wer unter Tränen sät, wird unter Jubel ernten“ aus Psalm 126 mag sein ganzes Erdenleben zusammenfassen. „Wir haben die Hoffnung, dass der Herr in seiner Güte zumindest im nächsten Leben den zweiten Teil der göttlichen Aussage bestätigen wird. Es ist sicher, dass der erste Teil im jetzigen Leben seine volle Wirklichkeit hat“.
Biografien weiterer Gerechter unter den Völkern, die Häftlinge im KZ Dachau waren und andere interessante Artikel: Link
Bilder: Pavao Horvat. Foto: Yad Vashem; Dieser Baum wurde für Pavao Horvat in Yad Vashem gepflanzt. Foto: Yad Yashem
Jan Pavao Horvat - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau von Klemens Hogen-Ostlender
Der Staat Israel hat 1953 den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ für Menschen geschaffen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten gerettet haben. Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat auch ehemalige Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf diese Weise ausgezeichnet – nicht nur Männer aus dem Priesterblock, sondern auch Gefangene beiderlei Geschlechts aus der großen Zahl der Laien, die im Lager eingekerkert waren. Geehrte bekommen eine Plakette mit einem hebräischen Zitat. Es lautet in der Übersetzung „Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Gerechte unter den Völkern erhalten in Anerkennung für ihre Taten außerdem die israelische Ehrenbürgerschaft, und wenn sie verstorben sind, auch die Staatsangehörigkeit im Gedenken. Bis zum 1. Januar 2024 haben nach der neuesten Statistik 28.707 Menschen aus 51 Ländern diese Ehrung erhalten, darunter 133 aus Kroatien. Einer von ihnen ist Jan Pavao Horvat.
Erst Ungar, dann Jugoslawe, dann Kroate
Pavao Horvat wurde am 16.November 1898 in Pozega geboren. Die Stadt gehörte damals zum autonomen Königreich Kroatien und Slawonien und lag im ungarischen Teil der Habsburger Doppelmonarchie. Das war im sogenannten „Ungarisch-Kroatischen Ausgleich“ von 1868 festgelegt worden. Horvat wurde also in einem Umfeld geboren, das kulturell kroatisch geprägt, politisch aber fest in das habsburgische System integriert war. Nach dem Ende der Doppelmonarchie 1918 war Pozega für nur 33 Tage Teil der kurzlebigen politischen Einheit „Staat der Slowenen, Kroaten und Serben“. Sie umfasste die ehemals österreichisch-ungarischen Gebiete, hatte ihre Hauptstadt in Zagreb, war jedoch international kaum anerkannt. Am 01. Dezember 1918 fusionierte dieser Übergangsstaat mit Serbien zum Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. 1929 wurde es offiziell in Königreich Jugoslawien umbenannt. Pavao Horvat lebte in Karlovac, etwa 50 Kilometer südlich von Zagreb. Er besaß ein Hotel und hatte viele jüdische Bekannte.
Rassengesetze wie in Deutschland
Anfang der 1940er Jahre lebten in Kroatien etwa 25.000 Juden. Am 6. April 1941 griff die deutsche Wehrmacht Jugoslawien und Griechenland an und besetzte beide Länder innerhalb weniger Wochen. Bereits Mitte April wurde der Unabhängige Staat Kroatien, ein Vasallenstaat der Achsenmächte Deutschland und Italien, unter Führung der faschistischen Ustascha-Bewegung proklamiert. Noch im selben Monat brannten Synagogen. Am 30. April wurden die ersten Rassengesetze nach deutschem „Vorbild“ eingeführt. Sofort begann der Völkermord an Serben, Juden und „Zigeunern“. Juden mussten Armbinden mit dem Buchstaben „Z“ für „Zidov“ (Jude) tragen. Viele wurden in Konzentrationslager verschleppt. Nur 5.000 von ihnen, die in Kroatien lebten, überlebten den Krieg. Als die Deutschen in Karlovac einmarschiert waren, hatten sie sofort begonnen, wohlhabende Juden zu verhaften. Bedroht war auch Pavao Horvats jüdischer Freund Viktor Cohen, der Manager eines exklusiven Restaurants in Zagreb.
Flucht in die Italienische Zone
Er bat im September 1941 den Hotelbesitzer, ihm und seiner Familie bei der Flucht in die italienisch besetzte Zone zu helfen. Sie lag südlich einer Demarkationslinie quer durch das „unabhängige“ Staatsgebiet. Dort fanden viele von der Ustascha Verfolgte Zuflucht. Die italienischen Militärbefehlshaber weigerten sich oft, Juden an das faschistische Regime oder die Deutschen auszuliefern. Horvat willigte ohne zu zögern ein und reiste nach Zagreb, das nun Hauptstadt des „unabhängigen“ Landes war. Er nahm Viktor Cohen, seine Frau Ruza sowie ihre beiden Kinder, den elfjährigen Reuven und den neunjährigen Roman, mit nach Karlovac. Die Stadt lag zu dieser Zeit in der italienisch besetzten Zone. Pavao Horvat unterstützte die Familie fünf Monate lang finanziell. Seine Frau half bei der Betreuung der Söhne der Cohens. Horvat selbst holte Ruza Cohens Eltern, Hugo und Sida Schlesinger, sowie ihren Bruder Hinko aus Zagreb in die italienisch besetzte Zone. 1942 erreichte ein zweiter Hilferuf den Hotelier. Ladislav Neubauer, der Sekretär der jüdischen Gemeinde im etwa 250 Kilometer von Karlovac entfernten Ossijek, hatte mit ihm gemeinsam ihm im Ersten Weltkrieg gedient. Horvat holte nicht nur Ladislav, sondern auch dessen Ehefrau Ella aus Ossijek nach Karlovac. Er besorgte persönlich Reisegenehmigungen, aus denen hervorging, dass die Neubauers Einwohner von Karlovac seien und angeblich nach Hause zurückkehrten.
Nach Enttarnung im KZ Dachau
Aus Sicherheitsgründen fuhr der Hotelier im selben Zug wie seine Schützlinge mit nach Karlovac. Zwei Tage nachdem die Neubauers Rijeka verlassen hatten, wurden die letzten in der Stadt gebliebenen Juden in Konzentrationslager deportiert. Das größte in diesem Teil Europas war das KZ Jasenovac. Gornja, Jastrebarsko und Sisak waren die einzigeneuropäischen Konzentrationslager speziell für Kinder. In Karlovac beherbergte das Ehepaar Horvat die Neubauers zwei Wochen lang im eigenen Haus. Die Untergetauchten konnten nicht wie geplant weiterreisen, weil Partisanen die Bahnstrecke sabotiert hatten. Als sie endlich wieder frei war, wurde Pavao Horvat am Bahnhof von Karlovac mit den Koffern der Neubauers erwischt. Sowohl er als auch seine Frau wurden wegen des Verdachts der Beihilfe für Juden verhaftet und verhört. Gretl Horvat wurde freigelassen, aber ihr Ehemann musste den Weg ins Konzentrationslager Dachau antreten. Am 14. November 1944 kam er dort an und erhielt die Häftlingsnummer 126 141, wurde aber bereits nach zehn Tagen ins KZ Natzweiler im Elsass überstellt. Kurz nach Horvats Verhaftung wurde auch das Ehepaar Neubauer von den Ustascha-Behörden gefasst, in das KZ Jasenovac deportiert und dort noch 1944 ermordet.
In den Wirren der letzten Phase des Krieges
Dort gab die SS-Bürokratie ihm die neue Nummer 40 356. Zu diesem Zeitpunkt war das Hauptlager Natzweiler wegen des Vorrückens der Alliierten bereits teilweise evakuiert. Es diente aber weiterhin als Verwaltungszentrum für ein Netz von Außenlagern, den sogenannten Natzweiler-Komplex. Deswegen blieb Pavao Horvat die Arbeit im Granitsteinbruch von Natzweiler zwar erspart. Stattdessen wurde er aber im Dezember in das Außenlager Kochendorf bei Bad Friedrichshall am Neckar geschickt. Dort mussten die Häftlinge unter extremen Bedingungen in den unterirdischen Stollen und Hallen eines Salzbergwerks mit der Tarnbezeichnung „Eisbär“ Teile für Flugzeugmotoren und Düsenriebwerke für die Heinkel-Werke herstellen. Nach drei weiteren Monaten kamen die Amerikaner auch diesem KZ-Lager immer näher. Deshalb zwang die SS die Häftlinge am 30. März zunächst zu Fuß und später in offenen Güterwaggons auf einen fast 300 Kilometer weiten Todesmarsch in Richtung Dachau. Pavao Horvat kam mit zahlreichen Kameraden am 4. April 1945, zwei Tage nach Ostermontag, im Dachauer KZ-Außenlager München-Allach an.
Nach Evakuierungsmarsch befreit
Dieses KZ war damals als Sammelplatz für evakuierte Häftlinge aus anderen aufgelösten Lagern und völlig überfüllt. Ein Flecktyphus-Ausbruch forderte täglich hunderte Opfer. Am 26. April trieb die SS die Häftlinge weiter in Richtung Wolfratshausen. Dort lösten sich die Wachmannschaften angesichts der herannahenden Amerikaner auf, und die völlig entkräfteten Überlebenden wurden in den umliegenden Wäldern und Dörfern von den amerikanischen Soldaten gefunden. Pavao Horvat hatte sowohl die Zwangsarbeit als auch das Chaos in Allach überlebt. Doch die Zeit der Heimkehr war für ihn noch nicht gekommen. Zunächst musste er zurück nach Allach. Das Lager wurde als DP Camp 2434 für Displaced Persons von den Amerikanern weitergeführt – wegen des Flecktyphus-Ausbruchs zunächst unter Quarantäne. Die US-Armee richtete Notlazarette ein. Da Horvat die schwere Zwangsarbeit im Salzbergwerk hinter sich hatte, gehörte er sehr wahrscheinlich zu den Patienten, die dort betreut wurden. Von Mai bis Juni 1945 erfassten die Amerikaner die Überlebenden systematisch. Sobald die Quarantäne in Allach aufgehoben und die Häftlinge transportfähig waren, wurden viele Staatsangehörige aus Jugoslawien zur Repatriierung in das DP-Sammellager Funkkaserne in München-Freimann verlegt. Für Pavao Horvat war dies der letzte Aufenthaltsort vor seiner Rückkehr nach Karlovac im Spätsommer 1945. Er kehrte als gebrochener Mann zurück. Aber alle Juden, denen er geholfen hatte, hatten den Krieg überlebt. Später wanderten sie nach Israel aus und blieben mit ihrem Retter aus Kriegszeiten in Kontakt. Am 21. September 1965 erkannte Yad Vashem Gretl und Pavao Horvat als Gerechte unter den Völkern an.
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Quellen:
https://collections.yadvashem.org/en/righteous/4015310
https://www.raoulwallenberg.net/wp-content/uploads/Panel-51.pdf
https://en-academic.com/dic.nsf/enwiki/2651936
https://en-academic.com/dic.nsf/enwiki/2651936
https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Kochendorf
https://www.friedrichshall.de/de/familie-soziales/stiftungen/kz-kochendorf/miklos-klein-stiftung
https://de.wikipedia.org/wiki/KZ-Außenlagerkomplex_München-Allach_(BMW)
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